Reimerleien als Buch

Die Reimerleien aus dem Reimerlei-Blog habe ich in Buchform gebracht.
Das war eine Art Rettungsaktion, bevor sie ausgelagert wurden. Auf der Website gab es einige Umstrukturierungen, der die meisten Reimerleien leider zum Opfer gefallen sind. Aber nun leben sie als Büchlein weiter.

Kindle-Unlimited-Nutzer können die Reimerleien als E-Book für sagenhafte 0,00 Euro auf den Reader laden, regulär kostet es 2,99 Euro. Das E-Book ist exklusiv nur bei Amazon erhältlich, und zwar hier.

Das Taschenbuch für 8,99 Euro ist im Unterschied zum E-Book ab Ende Juli überall bestellbar, wo’s Bücher gibt. Das heißt, das gedruckte Buch „Reimerleien“ mit der ISBN 9783748575238 kann sowohl online als auch in jeder Buchhandlung bestellt werden, ob direkt im Epubli-Shop, bei Amazon, Hugendubel, Thalia, Buchhandel.de, Buchkatalog.de oder Weltbild.


Gewidmet habe ich die
Reimerleien – Heiteres in Vers und Reim meiner Mutter, die Gedichte ebenfalls sehr liebte und auch selbst wunderbar gereimt hat. Drei ihrer Gedichte sind in dem Büchlein enthalten, und ich weiß, dass sie sich dort, wo sie jetzt ist, darüber freuen wird, ihr „Amore Criminale“, „Lustig ist die Jägerei“ und „Eichhörnchens Rettung“ gedruckt zu sehen.


Kylies Laufbuch

Kaffeekasse leer? Geschenkt ist doch ein fairer Preis, der vielleicht motiviert, mal reinzublättern in die Laufgeschichten. Mit E-Books ist das ja alles trotz Buchpreisbindung möglich. Und in Kylies TRY RUNNING IN MY SHOES Blog war ja auch alles gratis. Da dort aber in letzter Zeit immer irgendwelche von mir nicht bestellte Werbung aufpoppte und alles nur noch unaktualisiert vor sich hindümpelte, ist das Ganze nun ein nicht mehr öffentlicher Privatblog.

Im Amazon Kindle Unlimited Abo kostet das Laufgeschwätz in 42 Episoden nichts. Und ohne Abo nur 99 Cent.

Ach ja, den Klappentext habe ich auch noch mal aktualisiert, so finde ich ihn jetzt aussagekräftiger.

Von dem vermutlich längsten Anlauf aller Zeiten, die vier Stunden im Marathon zu knacken, auch davon wird in diesem Buch berichtet. Allerdings schweift Kylie Cat, die weder sich selbst noch ihre läuferischen Ambitionen allzu ernst nimmt, immer mal wieder meilenweit ab vom Weg, der nie das Ziel war. Und so geht es zwar ums Training, um Sechserschnitte, Volksläufe, Marathonpläne und Eisenmangel, aber auch um andere, ebenso wenig weltbewegende Ereignisse, die mit dem Laufen nur am Rande zu tun haben. Nebenbei erhält die geneigte Leserschaft erstaunliche Einblicke in die längst vergangene Epoche der goldenen 2000er, als eine simple Stoppuhr mitunter das Höchstmaß an technischer Laufausrüstung darstellte.