Alles neu für Selfpublisher

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Lange herrschte Totenstille im Blog, was mit der großen Menge an Projekten im letzten Jahr zusammenhängt. Meine Tätigkeit als Texterin verlagerte sich zeitweise in den Print-Bereich; so durfte ich unter anderem als Texterin an tollen Kochbüchern mitwirken und stehe nun unter anderem im Impressum des neuen Thermomix-Kochbuchs für den TM6 mit dem schönen Titel „Einfach. Selbst. Gemacht.“ Mit Büchern habe ich mich auch zum einen als Lektorin für eine regionale Kinderbuchreihe, zum anderen als Texterin für einen Kinderbuch- und einen weiteren Buch-Onlineshop mit Vollsortiment beschäftigt. Mehr oder weniger „nebenbei“ habe ich noch ein eigenes Buch geschrieben und erfolgreich Verlagen angeboten – einen Roman, der unter dem Pseudonym Viola Sanden im Herbst bei Piper erscheinen wird.

Damit noch nicht genug, habe ich Erfahrungen im Selfpublishing gesammelt, an Fortbildungen wie dem Self-Publishing-Day 2018 und der skriva Schreibwerkstatt 2019 teilgenommen und mich mit Buchmarketing und Bookstagram beschäftigt. Aus eigenen Fehlern konnte ich vieles lernen, und auch aus dem, was ich richtig gemacht habe. Viele Aktivitäten, bei denen ich erkannte: Aus Begeisterung für diese Bereiche möchte ich mein Angebot um einige buch- und autorenrelevante Themen wie Korrektorat, Klappentext, Exposé, Beratung und Tipps für Dienstleister erweitern. Ich empfehle nur Dienstleister, mit denen ich selbst schon zusammengearbeitet habe und von deren Qualität ich überzeugt bin. Mehr zum Thema Selfpublishing auf einer eigenen Seite > Selfpublisher.

Warum in Klappentext und Cover investieren?

Bei der Beschäftigung mit Themen rund um das Selfpublishing – also dem eigenständigen Publizieren von Büchern ohne Verlag – ist mir aufgefallen, dass nach wie vor viele Selfpublisher das Erfolgspotenzial ihrer Bücher nicht ausschöpfen, sondern es schon vor dem ersten Blick ins Buch durch schlechte Klappentexte und unprofessionelle Cover zunichte machen. Da kann die Story noch so spannend, anrührend, dramatisch, aufwühlend sein: Ist die „Verpackung“ schlecht, hat es auch eine richtig gute Geschichte extrem schwer. Erfolgreiche Selfpublisher wissen, wie der Buchhase hoppelt. Ihre Bücher durchlaufen vor der Veröffentlichung in der Regel die gleichen Prozesse wie ein Buch im Verlag: Plotredaktion, Titelfindung, Erstellung von Klappentext und Aufmacher, Coverdesign, Lektorat, Korrektorat, Buchsatz, Buchmarketing. Doch gerade am Anfang des Weges als Selfpublisher wird ein solcher finanzieller Aufwand kaum in Relation stehen zum Buchverkauf. War es früher noch eine überschaubare Anzahl an professionell erstellten Büchern und E-Books, die im Selfpublishing erschienen, ist heute der Markt hart umkämpft und hoch professionalisiert. Immer mehr Titel drängen in immer kürzeren Abständen auf den Markt, und die weitaus meisten von ihnen gehen im Amazonasbecken gnadenlos unter. Dieses Schicksal kann auch einen sorgfältig lektorierten, korrigierten und gesetzten Titel mit ansprechendem Cover und Klappentext ereilen. Lassen Cover und Klappentext aber schon Defizite erkennen, kann das Buch nicht nur untergehen, sondern es wird genau das tun. Tief abtauchen, weitestgehend ungesehen, ungelesen, unverkauft. Gern optimiere ich deinen Klappentext, sodass er kurz und prägnant Lust auf dein Buch macht.

Verlags- oder Agentursuche mit Exposé

Selfpublisher zu sein schließt nicht aus, bestimmte Stoffe auch Verlagen anzubieten – oder Agenturen, die an Verlage vermitteln. Publikumsverlage mit Imprints und Digital-Programmen setzen zunehmend auf versierte Selfpublisher, die bereits Erfahrung im Selfpublishing und damit verbunden eine Affinität zu Social Media und Buchmarketing sowie eine Fanbasis mitbringen. Es ist spannend, Verlagsluft zu schnuppern, und sei es auch nur, um die Erfahrungen mit den Veröffentlichungsprozessen zu vergleichen und entscheiden zu können, ob der Verlag oder das Selfpublishing besser zum persönlichen Konzept passt. Davon abgesehen schließt das eine das andere nicht aus, wie die erfolgreichen Hybridautoren und -autorinnen beweisen, die sowohl im Verlag als auch im Selfpublishing veröffentlichen. Wer sein Werk einem Verlag anbieten möchte, braucht zwingend ein professionelles Exposé inklusive „Pitch“ (die Kürzestzusammenfassung der Handlung in drei Sätzen), Inhaltsangabe und Leseprobe. Auch die meisten Agenturen erwarten zusammen mit der Leseprobe ein Exposé.
Bei Bedarf unterstütze ich dich bei der Anfertigung eines Exposés und der Überarbeitung der Leseprobe.

Mein neuer Service für Autorinnen und Autoren

Es ist erstaunlich, aber Fakt: Genau das, was viele Autoren weniger gut können und darum hassen, kann und liebe ich – nämlich Korrektur lesen, Klappentext und Exposé. Als Besonderheit biete ich ein erweitertes Korrektorat, das nicht so tief in den Text eingreift wie ein Lektorat und darum auch günstiger ist, aber doch deutlich über ein normales Korrektorat hinausgeht – optimal für Anfänger/innen, die nicht gleich einen vierstelligen Betrag in ihr Buch investieren wollen. Lektorate übernehme ich nur ausnahmsweise und genreabhängig. Ich berate rund um den Veröffentlichungsprozess und verspreche deinem Buch NICHT das Blaue vom Himmel, sondern teile dir meine ehrliche Meinung schonend, aber wahrheitsgemäß mit. Als professionelle Coverdesignerin mit der ich auch bei eigenen Projekten zusammenarbeite, empfehle ich A&K Buchcover. Im Covershop findest du sehr günstige Premades (vorgefertigte Cover), A&K Buchcover bietet aber auch fair kalkuliertes individuelles Coverdesign sowie Werbemittel für dein Buch. Bei allen Fragen zu meinem Service und den Preisen: Bitte einfach Kontakt aufnehmen, am besten per E-Mail an info[at]taltexte.de oder Kontaktformular nutzen. Ich freue mich auf spannende neue Projekte!

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