Zwei am Ende

Quelle: Wikimedia Commons

 

Und am Ende, wenn wir unter der Kastanie stehen,
heftig leiden unter Herbstzeit-Depressionen,
keine Brücke bauen, uns mit nichts verschonen,
Schwüre brechen, Tatsachen verdrehen,
denken wir, das sei der Lauf des Liebeslebens,
alles Streben, Sehnen wieder mal vergebens,
wir können uns nicht in die wunden Augen sehen.
Statt wohlig fühlen wir uns seelisch unbelaubt,
und keiner schüttet Asche über unser kahles Haupt.


 

Für das „Gedichtespiel“  Oktober 2012 verfasst aus den Vorgaben
Kastanie  Brücke brechen leiden wohlig

Platz 1: „Zwiesprache“ von tigali
Platz 2: „Fest verwurzelt aneinander gekettet“ von mordred
Platz 3: „Zwei am Ende“ von Reimerlei

Nichts ist unmöglich: MITSUBISHI

Oh, da ist mir wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Kann ja jedem mal passieren. Toyota war das, stimmt. Unmöglich war hingegen der mehrseitige Prospekt von MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH, den ich kürzlich aus meinem Briefkasten fischte. Eine unverlangte Sendung. Reklame.

Wie mir die Rückseite verriet, eine
„Herzliche Einladung an Alle, die …“

Hier stutzte ich. Alle groß? Das ist doch falsch. Ich las weiter. Wie ein roter Faden zogen sich offensichtliche Fehler durch den kompletten Text: Kommafehler, Grammatikfehler und stilistische Fehler. Ein unmöglicher Auftritt, ein unmögliches Design noch dazu. Wer sich überzeugen möchte, klicke das von mir eingescannte Beweisfoto groß, lese und staune.

Ein Spruchfragment ziert die Vorderseite des Prospektes. In großen Lettern steht dort:

WER WENIG BRAUCHT …
Blättert man um, erfährt man den Rest:
… KANN TROTZDEM VIEL GEBEN.

Nun weiß ich ja nicht, wer bei diesem Stück misslungener Reklame den Schwarzen Text-Peter hatte. War Geiz geil, gab es Zeitdruck (worauf einiges hindeutet), war das Korrektorat unbekannt verzogen oder hat ein Japaner ohne Deutschkenntnisse das Ganze mal eben gnädig abgesegnet? Wie dem auch sei, sollte das Desaster mit Sparmaßnahmen am falschen Ende zusammenhängen, könnte der nur ein wenig umgestellte Slogan Sinn ergeben:

WER WENIG GIBT …
… KANN TROTZDEM VIEL BRAUCHEN.

Nämlich mächtig viel Haue für dieses schludrige Machwerk!

Wetten dass: Wotan moderiert …

© Jörg Carstensen/DPA

…also wenn’s nach mir ginge, würde Wotan Wilke Möhring die Moderation übernehmen, aber ich gehe stark davon aus, dass mein Wunsch nicht erhört wird.

Ja, ich gebe zu, ich hab’s geguckt, aber nur aus alter Familientradition. Meiner Mutter zuliebe, die es bestimmt interessiert hätte, wie Lanz das hinbekommt. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, sie mochte ihn. Und ich habe auch nicht durchgehalten, sondern zwischendurch noch viele andere Dinge erledigt, beispielsweise was zu trinken geholt, wenn Traktorwetten kamen. Oder andere langatmige Sequenzen. Oder wenn diese dicke Ulkige, über die ich nicht lachen kann, das Bild ausfüllte. Wenn Lagerfeld befragt wurde und sparsam antwortete, habe ich mir auch was zu trinken aus der Küche geholt.

Ich war froh, dass Lanz den Möhring eingeladen hatte, der sich tatkräftig und charmant in mein Herz assistierte. So musste ich nur nochmals getränkemäßig nachlegen, als Campino bewies, dass es musikalisch noch seichter geht als an Tagen wie diesen. Gut, einen ausgeprägten Hang zum Mitgrölschlager hatten die Hosen ja schon immer, und diese Richtung wird nun sehr konsequent weiterentwickelt.

Lanz habe ich immer nur danach beurteilt, wie er meiner Mutter wohl in seiner neuen Funktion gefallen hätte. Ich glaube, sie hätte gesagt, das habe er doch ganz gut gemacht. Da schließe ich mich an, zumal Gottschalk mir mit seiner jovial-altväterlichen Art sowieso auf den Geist gegangen ist. Auf Gottschalk ließ meine Mutter aber nie was kommen! Angestrengt sah der Lanz aus, das Lachen ein wenig in den Zähnen hängengeblieben, aber er hat’s professionell durchgezogen. Die Gazetten haben ihn gar nicht mal sehr auseinandergenommen, obwohl alle bestimmt schon die Griffel gewetzt hatten.

Mich hat jedenfalls nur Wotan so richtig überzeugt. Da freue ich mich doch schon auf künftige Tatorte mit ihm und stelle den Prosecco neben das Sofa. Wenn Schweiger ermittelt, hole ich mir dann was zu trinken aus der Küche.

Rowling in the Deep

Gestern in den Tiefen des Wareneingangs, zwischen Libri-Wannen und Buchpaketen aller Art: Fest verschlossen standen sie dort, die Carlsen-Kartons samt ihrem mit so neckischen Spielchen wie „Erstverkaufsstunde“ auf brisant gemachten Inhalt. Während ich also in den Kellertiefen fröhlich frische Bücher auspackte, dachte ich noch so, ob denn auch die betreffenden Wannen vom Großhändler womöglich verplombt seien, oder wenigstens kenntlich gemacht. Mit Aufklebern wie: „Öffnen vor dem 27.09.2012 Punkt 9 Uhr verboten. Andernfalls 1000 Euro bezahlen. Herzlichst, Ihre Sie wissen schon.“

Gerade als ich das so dachte und die nächste Wanne öffnete, leuchtete es mir rot und gelb entgegen. Reaktionsschnell ließ ich den Deckel wieder sinken, bevor mich ein plötzlicher Todesfall oder eine Zahlungsaufforderung dahinraffen konnte – meine Güte, wie brisant: Die Großhändlerlieferung, gänzlich ungeschützt! Ich hatte im Gegensatz zur deutlich markierten Verlagslieferung keine Chance gehabt, von außen zu erkennen, dass es sich um Frau Rowlings (bei uns von einem Vorbesteller) mit Spannung erwartetes neues Werk handelte. Also malte ich gleich ein großes Warnschild, mit Totenkopf und allem Drum und Dran: „DANGER!!! Do not open until tomorrow 9 o’clock in the morning!“

Das war noch mal gutgegangen! Den Tag und die Nacht verbrachten Pakete und Bücherwanne ungestört im Keller, bis endlich die heutige Verkaufsstunde nahte und wir den Todesfall zubuchen konnten. Daraufhin spuckte unser Drucker den einen Abholfachzettel für das eine vorbestellte Exemplar aus und das war’s. Keine Menschenmengen, die wegen dieser Sensation Schlange standen, keine Schlägereien vor der Kasse um die neue Rowling. Der Vorbesteller erschien jedoch brav gegen 10 Uhr, um das Buch abzuholen. Zwei, drei andere Kunden kauften es auch noch. Ich las den ersten Satz, den ich sehr schön fand. Er erinnerte mich irgendwie an Harry Potter.

Dann las ich die vom Spiegel online „empfohlenen“ Seiten, weil ich ja arbeiten musste und darum gerade nicht so viel Zeit zur gemächlichen Lektüre hatte. Beim Spiegel-Team war das Buch angeblich sogar erst nach 9 Uhr eingetroffen, aber gelesen haben es die eifrigen Rezensenten anscheinend im Zeitraffer, Schlag auf Schlag ging das. Völlig entzaubert haben sie das Werk; ob die gute Frau Rowling diese sezierende Häme verdient hat? Ich enthalte mich mal noch der Stimme, bis ich es gelesen habe.

Spoiler folgt also … vielleicht.

PS: Und inspiriert hat mich zu der „Rezension“ selbstverständlich Mr. Kirk Spader, an dessen wunderbare Anmerkungen zu Shades of Grey ich aber nicht heranreiche, das ist unschaffbar. 🙂

Vom Schreiben zum Lesen mit TINTO

Mein jüngster Sohn ist mit seinen gerade mal sechs Jahren schon ein kleiner Texter. Überhaupt sind viele Erstklässler heute von Anfang an Schriftsteller, denn auch seine Klassenkamerad/inn/en schreiben nach wenigen Wochen Unterricht schon völlig selbstständig erste Texte, lange bevor sie flüssig lesen können. Das Prinzip heißt „Lesen durch Schreiben“ und hat  in vielen Grundschulen das altbekannte umgekehrte Prinzip abgelöst. Während früher zunächst gelesen und dann erst geschrieben wurde, dürfen Kinder heute sofort loslegen mit dem Schreiben. Das funktioniert mit Anlauttabellen, die das Auffinden der einzelnen Laute ermöglichen. A wie Affe, E wie Elefant und so weiter. Die Anlauttabelle wird spielerisch eingeübt, die Kinder singen und „rappen“, klatschen Silben, tanzen, bewegen sich – es ist unglaublich, wie schnell sie das Ganze so lernen und verinnerlichen. Statt der langweiligen Fibel nutzt mein i-Dötzchen das Tinto-Buchstabenhaus als Anlauttabelle. Und so kommt es, dass er und seine Mitschüler/innen frei von der Leber weg schreiben, mit ganz vielen Fehlern, die verdeutlichen, was für ein komplexer Prozess der Schrifterwerb ist. Hören, sprechen, schreiben, lesen – eins führt zum anderen. Für alle Eltern, die sich näher mit diesem Konzept befassen möchten, bietet der Cornelsen Verlag eine Informationsseite an: Schreiben und Lesen mit TINTO.

So erklärt sich auch „LIBMAMAONTPAPABTMÜSLI“. Alles zusammen, ohne Abstände, denn Wortanfang und Wortende erkennen die Kinder oft noch nicht eindeutig. Das e bei liebe ist ein stummes e, es wird oft so „verschluckt“, dass es kaum zu hören ist. Das lange i, also ie, ist nach drei Schulwochen ebenfalls noch unbekannt. Mama, Papa sind vertraute Wörter, viele Kinder könnnen sie schon vor Schulbeginn schreiben. Zudem werden sie genau so geschrieben, wie sie gesprochen werden. Zum ONT führt ein falsch interpretiertes U. Bei BT hat der Jüngste die Vokale einfach vergessen.  MÜSLI hat er zum ersten Mal und gleich richtig geschrieben, ist ja auch ein starkes Wort, bei dem jeder Buchstabe betont wird. Das alles hat er ganz allein und aus eigener Motivation geschafft, nach so kurzer Zeit!

Geschrieben wird zunächst in Druckbuchstaben, der „Leseschrift“. Auf der Anlauttabelle sind schon kleine und große Buchstaben aufgeführt, auch wenn viele Kinder bislang nur Großbuchstaben kennen und so beispielsweise schon vor der Schule ihren Namen und andere erste Wörter schreiben können. Die Schreibschrift kommt erst später hinzu.

Diesen Lernprozess und die schnellen Fortschritte finde ich wahnsinnig spannend und für die Kinder enorm motivierend. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Text des Jüngsten im Hause Reimerlei.

Nachtrag 28.09.2012: Eben habe ich zufällig die in diesem Zusammenhang interessante Seite einer Autorin mit dem Beitrag „Die Probleme beim Erlernen der deutschen Schriftsprache“ entdeckt.

Nachtrag 09.10.2013: Das Thema scheint zu polarisieren, besonders nach dem sehr unzureichend recherchierten, reißerischen Titelthema des Spiegels  „Die neue Schlechtschreibung“. Zitiert wird unter anderem auch der Germanist und Sprachforscher Wolfgang Steinig. Dessen Äußerungen lesen sich im Spiegel-Artikel jedoch ganz anders als seine differenziertere Kritik auf Grundlage der aktuellen Studie (die den Spiegel im Juni bewog, genüsslich die Rechtschreibkatastrophe auszurufen) in der Thüringer Allgemeinen Zeitung, hier nachzulesen: Wolfgang Steinig | Thüringer Allgemeine | „Die Schule muss Kindern mehr zutrauen“.

Allerdings finde ich auch in diesem Text einige Aussagen, die ich nicht bestätigen kann. So gibt es Fehlerkontrollen und Rotstift ab der 2. Klasse, die Kinder prägen sich die falschen Schreibweisen und Endungen nicht jahrelang ein. Im Interview entsteht der Eindruck, die Motivation ließe schlagartig ab der 3. Klasse nach, weil sich bis dahin niemand um die Rechtschreibregeln kümmert, die Einhaltung dann aber gefordert wird. Das ist so nicht richtig. Die Rechtschreibregeln werden ab dem 2. Halbjahr der 1. Klasse geübt, sind im ganzen 2. Schuljahr ein Schwerpunktthema des Deutschunterrichts und werden im 3. und 4. Schuljahr vertieft.

Interessant, dass der Spiegel den Unterricht an einer Wuppertaler Grundschule als Ausnahme von der Regel darstellt:

Dass ein solcher Unterricht sogar mit „Tinto“ möglich ist, zeigt das Beispiel von Ann-Cathrin Michel. Zwar unterrichtet sie ihre erste Klasse in der Grundschule Echoer Straße in Wuppertal-Ronsdorf nach dem Lehrwerk, das auf der Reichen-Methode basiert – dies ist an ihrer Schule so üblich. Doch dabei achtet sie schon früh intensiv auf richtiges Schreiben. (Der Spiegel, 25/2013, Die neue Schlechtschreibung)

Wir wohnen in Wuppertal-Vohwinkel und  in der Klasse meines Grundschulkindes und in allen mir bekannten nordrhein-westfälischen Grundschulen, die mit TINTO arbeiten, wird es ebenfalls so gehandhabt. Eine Ausnahme also – oder doch die Regel?

Und wie wird eigentlich der pädagogische Nachwuchs ausgebildet, was ist der aktuelle Stand?

Angehende Grundschullehrer/innen hier an der Bergischen Universität Wuppertal werden nicht darauf gedrillt, im Unterricht die Rechtschreibregeln außer Kraft zu setzen. Meine Tochter studiert dort (Grundschullehramt); die Nachteile der Methode „Lesen durch Schreiben“ werden im Fach Rechtschreibdidaktik angesprochen und kontrovers diskutiert.

Wie es weiterging: Nachtrag 28.08.2014

Aufsatz 2. Klasse

Aufsatz 2. Klasse

Zwei Jahre sind seit der Einschulung meines jüngsten Sohnes nun vergangen, seit August ist er Drittklässler. Der SPIEGEL-Schlechtschreibungs-Artikel ist Schnee des letzten Sommers, aber wie mir die Klickraten dieses Artikels immer wieder um den Schuljahresbeginn herum zeigen, ist das Interesse nach wie vor groß. Was kann ein „TINTO-Kind“ nach zwei Schuljahren? Wie liest es, wie schreibt es? Für den direkten Vergleich mit dem Bild oben nun ein kleiner Aufsatz über ein gelesenes Buch, in den Sommerferien für die Sandstreusel verfasst. Vom Kind selbst formuliert und geschrieben. Die offensichtlichsten Fehler im ersten Entwurf sind wir später zusammen durchgegangen. Das gemeinsame Verbessern ist bei der TINTO-Methode ab einem bestimmten Schreibwortschatz wichtig. Häufig sind es Flüchtigkeitsfehler, die selbst erkannt werden. Einige Fehler wie z. B. die falsche Großschreibung bei Anderen habe ich bewusst nicht verbessert, denn sehr spezielle Regeln muss ein Kind Ende der 2. Klasse nicht kennen. Das doppelte n bei spannend oder das ie bei Schildkröte und einige weitere Fehler haben wir aber besprochen und später korrigiert. Dieser kleine Text bringt den Stand der Fortschritte nach zwei Jahren mit TINTO sehr gut auf den Punkt. Die Schreibschrift wurde auch bereits eingeführt, es ist hier die weniger geschwungene „Vereinfachte Ausgangsschrift“. Viel hat sich getan seit LIBMAMAONTPAPABTMÜSLI – nun wird sich in der 3. Klasse zeigen, wie sich das Erlernte in Schulnoten darstellt. Ich werde auch über die Erfahrungen mit der Rechtschreibwerkstatt und den Abschreibtexten von Sommer-Stumpenhorst berichten, die nun in der 3. Klasse in leicht abgewandelter Form zum Einsatz kommen.

Update 20.08.2015

Wieder ein Jahr weiter. Der Drittklässler hat kurz vor dem Übergang in die 4. Jahrgangstufe umzugsbedingt die Grundschule gewechselt. Nun wird es erst richtig spannend, denn die neue Schule arbeitet nicht mit TINTO. Das Zeugnis der Klasse 3  (2. Halbjahr) wurde noch von der bisherigen Klassenlehrerin  für die neue Schule ausgestellt. Rechtschreibung ist mit einem „befriedigend“ insgesamt das schwächste Fach. Im Bereich Deutsch setzt sich die Gesamtnote (gut) zusammen aus Sprachgebrauch (gut), Lesen (sehr gut) und der mit befriedigend bewerteten Rechtschreibung. Im Zeugnis heißt es dazu ausführlich:

„…kennt grundlegende Regeln der Rechtschreibung und nutzt diese bei entsprechender Konzentration. Das Ableiten von Wörtern aus der Grundform oder aus verwandten Formen gelingt in isolierten Übungen. Satzzeichen wie Punkt, Fragezeichen oder Ausrufezeichen setzt er passend. In freien Texten entstehen Fehler durch mangelnde Aufmerksamkeit und Kontrolle.“

Nicht also an Kenntnissen mangelt es, sondern an Aufmerksamkeit, Konzentration und Kontrolle. Zu Beginn des 4. Schuljahres werden nun Kommaregeln geübt. Ich berichte weiter, ob und in welchen Bereichen der Rechtschreibung im 4. Schuljahr Leistungsunterschiede erkennbar werden – verglichen mit Kindern, die nach einem anderen System gelernt haben.

Update 29.08.2016

Es ist wieder Schulstart, viele gelangen auf der Suche nach TINTO hierher. Mein Jüngster ist mit Ferienende 2016 zum Gymnasium gewechselt. Wie erwartet, hatte er hinsichtlich der Rechtschreibung  an der anderen Grundschule in der 4. Klasse zunächst etwas Rückstand, konnte diesen aber dank einer engagierten Lehrerin rasch aufholen. Seine Fortschritte in der Rechtschreibung verdankt er aber auch dem Glücksfall, dass er sehr gerne, ausdauernd und viel liest. Er erhielt mit einem Notenschhnitt von 1,9 eine klare Empfehlung fürs Gymnasium. Schwächstes Fach im großen Bereich Deutsch (Gesamtnote 2,0) war mit 3,0 weiterhin die Rechtschreibung, Ich denke, alle weiteren schulischen Entwicklungen sind nun idividuell und nicht mehr auf TINTO & Co zurückzuführen. Ich beschließe diese kleine persönliche Langzeitstudie also mit dem guten Rat, locker zu bleiben und sich nicht verunsichern zu lassen.Ob TINTO oder nicht TINTO, das entscheidet wirklich nicht über Schreibkompetenz und schulische Zukunft von Schülerinnen und Schülern.